Liebe Lügen trügen: Roman E-Book von Annina Boger

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Die Welt der Reichen und der Armen in der kalifornischen Küstenstadt San Diego: Eine spannende Komödie der romantischen Verwicklungen aus und für die Liebe, wo (fast) nichts so ist, wie es scheint.

Berenice Beauregard, ehemaliges Pariser Mannequin, betreibt eine eigene Modelagentur in San Diego. Als sie zum ersten Mal Justin, dem attraktiven neuen Befüller ihrer Getränkeautomaten gegenübersteht, gibt sie sich spontan als ihre Putzfee Lizzy aus. Denn Lizzy ist soeben krankheitsbedingt ausgefallen.
Von da an treffen Berenice und Justin sich jeden Abend in der Agentur, um ihren Job auszuführen. Zwischen den beiden knistert es heftig. Doch wer ist Justin wirklich?

Anzahl Wörter: ca. 61‘200

 

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Kurze Leseprobe folgt hier:

Liebe Lügen trügen: Leseprobe Online

Prolog

An ihrem ersten freien Tag in San Diego bummelte Berenice Beauregard durch die luxuriöse Shoppingmeile, wo sie einige außergewöhnliche Accessoires erstand. Sie war erst vor einer Woche von Paris nach Kalifornien gezogen, einen Modelvertrag mit einer angesehenen Kosmetikfirma in der Tasche.

 

Mit einem Ausruf des Entzückens blieb Berenice vor dem Schaufenster einer Modeboutique stehen. Ein atemberaubendes Abendkleid hing darin, das sie sich, trotz ihres ansehnlichen Honorars, beim besten Willen nicht auch noch leisten konnte: Ein Traum aus gerafftem und gewickeltem Seidenchiffon in fließenden Grüntönen, mit einem verführerischen, schulterfreien Dekolletee.

 

Sie schaute auf das Schild mit der Prägung Chez Monique über der Eingangstür.

Hätte ich doch die teure Handtasche und die Schuhe aus Ziegenleder nicht gekauft. Aber einmal nur in das Kleid hineinschlüpfen ...

 

Entschlossen trat sie ein und bat die elegant gekleidete Dame mit dem weißblonden Pagenschnitt, die ihr entgegenkam, ob sie das Kleid im Schaufenster ganz rechts anprobieren dürfe.

 

Mit einem diskreten Kennerblick umfasste Monique Curtain ihre neue Kundin: Etwas über zwanzig Jahre alt, vermutete sie. Schlicht und in unauffälligen Farben, doch exquisit gekleidet, trug die junge Dame Hut und Handschuhe, an den Handgelenken baumelten Einkaufstüten von auserlesenen Designermarken.

 

Die junge Frau hatte perfekte Masse! Das kupferrote, lockige Haar hatte sie zu einer raffinierten, asymmetrischen Frisur hochgesteckt. Ihre meergrünen Augen waren meisterhaft geschminkt, was ihnen einen geheimnisvollen Schimmer verlieh.

 

Mit einer knappen Handbewegung bedeutete Monique ihren Kundenberaterinnen, sie möchten sich entfernen, sie wolle diese Dame selbst bedienen. Eine Auszeichnung, die Berenice erst später bewusst werden sollte.

 

„Das Grünseidene? Gerne, es ist erst vor einigen Stunden eingetroffen und hat bereits einiges Aufsehen erregt! Ich bin übrigens Monique.“ Lächelnd deutete sie auf eine kleine Sitzgruppe in der Ecke. „Nehmen Sie doch solange hier Platz, damit Sie Ihr Gepäck ablegen können.“

 

Angenehm berührt von der Freundlichkeit der Dame, deren Vorname sie als Besitzerin der Boutique auswies, setzte Berenice sich auf das kleine Sofa.

„Bitte, nennen Sie mich Berenice“, sagte sie leise zu Monique.

 

Sie bestellte einen Orangensaft bei der jungen Dame, die mit einem großzügig bestückten Servierwagen auf sie zukam, und je ein Schälchen mit Pralinen und Knabbereien vor sie hinstellte.

 

Monique erschien mit einem fahrbaren Kleiderständer, an dem Berenices Traumrobe hing.

Calinda Caë, die junge Modeschöpferin, hat es Mermaid’s Summerdream benannt. Rufen Sie mich, wenn Sie so weit sind, ich helfe Ihnen in das Kleid.“ Monique entfernte sich diskret, um ihrer Kundin Muße zu geben, ihre Wunschrobe ungestört zu betrachten.

 

Berenice versank einen Moment lang in den Anblick des bezaubernden Modells vor sich.

 

Sommertraum einer Meerjungfrau. Wie passend, dachte sie.

 

Durch die verschiedenen Lagen des hauchdünnen Seidenstoffes, jede in einem anderen Grünton eingefärbt, ergab sich im sanften Luftzug der Klimaanlage ein faszinierendes Farbenspiel, ähnlich wie bei einer Meeresströmung.

 

Sie winkte Monique herbei, die sie in eine geräumige Umkleidekabine führte und den Vorhang zuzog, bis Berenice leise rief.

„Ich bin soweit!“

 

Vorsichtig half Monique ihr in das Kleid hinein, atmete auf und nickte, als hätte die junge Frau ihre Vermutung bestätigt.

 

„Kommen Sie Berenice, hier können Sie sich von allen Seiten betrachten.“ Monique führte sie in einen Nebenraum, in welchem mehrere raffiniert angeordnete Spiegel einen Rundumblick boten.

 

Im seit Jahren erprobten Katzenschritt setzte Berenice einen Fuß vor den anderen, überwältigt von der Wirkung dieses Kleides, das beim Gehen seine ausgeklügelte Schnittführung entfaltete.

 

Sie hatte natürlich schon viele wunderbare, raffiniert geschnittene Gewänder einiger bekannter Designer gesehen und vorgeführt. Doch dieses hier hatte eine ganz eigene Klasse.

 

„Es ist wie für Sie entworfen, Berenice!“, sprach Monique leise aus, was in der jungen Frau vorging. „Als ob Sie selbst dafür Modell gestanden hätten. Ihre grünen Augen kommen wunderbar zur Geltung, und ihre kupferroten Locken heben sich wie bei einer echten Meerjungfrau davon ab!“ 

 

„Ja, aber ich kann es mir nicht leisten, es tut mir Leid!“, flüsterte Berenice beschämt und eilte zur Kabine zurück.

 

Monique half ihr beim Ausziehen und hängte Berenices Meerjungfrauentraum an den Ständer, wo er in den Wogen ihrer unerfüllten Sehnsüchte unterzugehen drohte.

In ihrem Designerkostüm kam die junge Frau wieder heraus, setzte sich und griff mit einem betrübten Gesichtsausdruck nach ihrem Glas.

 

Monique näherte sich ihr.

„Darf ich mich einen Moment zu Ihnen setzen?“

 

„Bitte!“ Überrascht hob Berenice die Brauen.

 

„Ich würde Ihnen gerne einen Vorschlag machen, wenn ich darf.“

 

Berenice nickte und sah die Dame abwartend an.

 

„Sie haben Modelerfahrung, nicht wahr? Sie sind mir gleich beim Eintreten bekannt vorgekommen, hätten jedoch auch ein ähnlicher Typ sein können. Doch Ihr Stil ist unverwechselbar. Kann es sein, dass ich Sie in Paris gesehen habe?“

 

„Ja, ich war einige Jahre als Model auf dem Laufsteg. Diese Tätigkeit liegt mir nicht mehr, weshalb ich das Angebot einer Kosmetikfirma angenommen habe, hier in San Diego für deren Gesicht des Jahres als Fotomodell zu arbeiten.“ Sie beugte sich vor und vertraute Monique an:

 

„Ich könnte den Betrag für das Kleid schon aufbringen, aber ich spare, um später eine eigene Modelagentur zu gründen. Außerdem weiß man in unserem Beruf nie, wie lange man noch gefragt ist.“ Mit einem bezeichnenden Blick auf ihre Tüten fuhr sie fort: „Wenn ich heute nicht schon leichtsinnig gewesen wäre, würde ich mir den Sommertraum trotzdem leisten.“

 

Wider Willen musste Monique lächeln. 

„Sie kennen den Preis des Kleides doch noch gar nicht“, erinnerte sie.

 

„Stimmt, aber in meinem Beruf kann man den Wert einer solchen Robe ziemlich gut einschätzen.“

 

Monique machte ein pfiffiges Gesicht, als sie ihr daraufhin den Kaufpreis nannte.

 

„Das ist nur etwa ein Zehntel des üblichen Wertes“, entfuhr es Berenice. „Wo liegt der Haken?“

 

„Es gibt keinen Haken. Calinda Caë ist eine sehr talentierte Newcomerin, weshalb ich einige ihrer Kreationen in mein Sortiment aufgenommen habe.“

 

„Wenn das so ist, möchte ich das Kleid nun doch erwerben“, beschloss Berenice und nahm sich im Stillen vor, dafür in Zukunft etwas mehr zu sparen.

 

„Das freut mich, Berenice. Ich mache Ihnen ein zusätzliches Angebot: Sie tragen das Kleid, nennen den Namen der Designerin sowie unseren Salon als Lieferanten. Da dies für uns eine willkommene Werbequelle darstellt, biete ich Ihnen eine Ermäßigung von 20 Prozent an. Einverstanden?“

 

Nach kurzem Zögern willigte Berenice erleichtert ein. So günstig würde sie sich wohl selten wieder einen exklusiven Traum erfüllen können. Und mit diesem hier würde sie Furore machen, das spürte sie ebenso gut wie die erfahrene Monique.

 

Die Bewunderungsrufe der Modeberaterinnen noch im Ohr, und überwältigt von einem bisher unbekannten Glücksgefühl, machte Berenice sich mit ihren neu erworbenen Schätzen auf den Heimweg.

 

Kapitel 1

 

Ihr Weinglas umklammernd, stand Berenice Beauregard vor dem Panoramafenster ihrer Penthouse-Wohnung. Sie starrte auf die nächtliche Skyline der kalifornischen Stadt San Diego, ohne etwas wahrzunehmen.

 

Grelle Blitze zuckten über die Wolkenkratzer hinweg, deren Reklameschilder bunte Lichterstreifen auf dem Meer spiegelten. Der Frühlingssturm warf hohe Wellen an die Küste, doch Berenice achtete nicht darauf.

 

Sie konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten, obwohl sie ihr sorgfältiges Make-up zu verschmieren drohten. Schniefend wandte sie sich Monique Curtain zu, die auf der weißen Ledercouch saß und die jüngere Freundin besorgt anblickte.

 

„Warum passiert das immer mir?“, fragte Berenice mit sich überschlagender Stimme, die grünen Augen anklagend zum Himmel erhoben, als ob der Missetäter dort oben säße.

 

Monique Curtain seufzte mitfühlend, erhob sich und legte tröstend einen Arm um die zuckenden Schultern der wie verloren wirkenden Gestalt am Fenster. Im Laufe der vergangenen zehn Jahre war ihr Berenice wie eine Tochter ans Herz gewachsen, nicht zuletzt, weil ihr das Schicksal eigene Kinder verwehrt hatte. Mit einer sanften Geste strich sie Berenice über die feuchten Wangen.

 

„Das liegt wahrscheinlich daran, dass du dir die falschen Männer aussuchst, Liebes“, entgegnete sie behutsam.

(..)

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